Die Philosophie der Keppelbühne - eine freie Lesebühne der besonderen Art:

 

 

 

1. Vierteljährlich treffen sich literarisch interessierte Menschen und tragen aus eigenen Werken und / oder fremden Texten vor. Anschließend wird über eine bestimmte literarische Frage diskutiert. Die Veranstaltung dient als Plattform der sozialen Vernetzung. Menschen sollen über das Thema Literatur Kontakte knüpfen und mannigfaltigen Austausch pflegen.

 

2. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Texte unterliegen weder inhaltlich noch hinsichtlich der Textgattung einer Vorgabe und werden selbstverständlich unzensiert vorgetragen. Die Verantwortung für die Beträge liegt bei den TeilnehmerInnen. Die Veranstaltung soll einer authentischen, lebendigen Literatur einen unkomplizierten, lustbetonten Rahmen bieten. Die TeilnehmerInnen erhalten eine einfache Möglichkeit, sich einem interessierten Publikum vorzustellen. Der zeitliche Rahmen richtet sich nach der Anzahl der TeilnehmerInnen (Richtwert: 10 Minuten). Rückmeldungen in Form wertschätzender Diskussion sind ausdrücklich erwünscht.

 

3. Die Diskussionsrunde im Anschluss an die Lesung dient dem Austausch von Erfahrungen zu einem bestimmten Thema. Es geht ausdrücklich nicht darum, zu überzeugen, sondern den eigenen Standpunkt darzulegen, Ideen und Gedanken auszutauschen.

 

4. Auf einem Büchertisch können die Vortragenden eigene Texte als Fotokopien zur freien Entnahme auflegen. 

 

5. Es besteht die Möglichkeit, im Anschluss eigene Texte in elektronischer Form an die Projektleitung zu übermitteln, damit diese unter Umständen in eine Anthologie aufgenommen werden können.

 

6. Die Keppelbühne ist kein Verein, sondern ein Projekt des Grazer Literaturclubs.

 

 

 

Projektleitung: Birgit Winkler

 

 

Kontakt: www.grazerliteraturclub.jimdo.com

 

www.birgitwinkler.at

 

 

Email über Kontaktformular

 

Sondersendung auf Radio Helsinki ("Literarische Sprechstunde") vom 23. Jänner 2018